Was ist der CPM?
CPM steht für Cost per Mille, auf Deutsch Kosten pro tausend Einblendungen. Das Kürzel Mille kommt aus dem Lateinischen und bedeutet tausend. Der CPM gibt an, wie viel du zahlst, damit deine Anzeige eintausend Mal ausgespielt wird. Anders als beim klickbasierten Modell zahlst du hier für Sichtbarkeit, unabhängig davon, ob jemand klickt.
Berechnet wird der CPM, indem die Kosten durch die Anzahl der Einblendungen geteilt und mit tausend multipliziert werden. Der CPM ist vor allem in der Display- und Social-Werbung verbreitet, also überall dort, wo es weniger um den sofortigen Klick geht und mehr darum, gesehen zu werden.
Wann sich das CPM-Modell eignet
Markenbekanntheit aufbauen ist der klassische Einsatzzweck. Wenn das Ziel darin besteht, dass möglichst viele Menschen eine Marke oder Botschaft wahrnehmen, zählt die reine Sichtbarkeit. Hier ist die Abrechnung pro Einblendung oft sinnvoller als pro Klick.
Große Reichweite erzielen wird mit dem CPM-Modell planbar. Da du für Einblendungen zahlst, lässt sich gut kalkulieren, wie viele Kontakte ein bestimmtes Budget bringt.
Visuelle Werbung wie Banner oder Videoanzeigen wirkt oft schon durch die Wahrnehmung, auch ohne Klick. Das CPM-Modell trägt dieser Wirkung Rechnung.
CPM und CPC im Vergleich
CPM und CPC verfolgen unterschiedliche Logiken. Beim CPC zahlst du für Handlung, also für den Klick, und damit für Menschen, die aktiv Interesse zeigen. Beim CPM zahlst du für Aufmerksamkeit, also für die Einblendung, unabhängig von der Reaktion.
Welches Modell besser passt, hängt vom Ziel ab. Geht es um direkte Abschlüsse und messbaren Traffic, ist der klickbasierte Ansatz meist geeigneter. Geht es um Bekanntheit und Reichweite in der Breite, spielt das CPM-Modell seine Stärken aus. In vielen Strategien werden beide Modelle je nach Kampagnenphase kombiniert.
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Ob Sichtbarkeit oder Klick, entscheidend ist, dass das Abrechnungsmodell zum Ziel deiner Kampagne passt. Genau das stellen wir bei Klickx.de sicher. Wir wählen für jede Phase deiner Werbung das passende Modell und sorgen dafür, dass dein Budget messbar auf dein eigentliches Ziel einzahlt, sei es Bekanntheit oder Abschluss.
Häufige Fragen zu CPM
Was bedeutet CPM?
CPM steht für Cost per Mille, also Kosten pro tausend Einblendungen. Der Wert gibt an, wie viel man zahlt, damit eine Anzeige eintausend Mal ausgespielt wird.
Wie berechnet man den CPM?
Der CPM ergibt sich, indem die Kosten durch die Anzahl der Einblendungen geteilt und mit tausend multipliziert werden.
Wann ist das CPM-Modell sinnvoll?
Vor allem beim Aufbau von Markenbekanntheit und großer Reichweite, etwa bei Display- und Videowerbung, wo die Wahrnehmung wichtiger ist als der sofortige Klick.
Was ist der Unterschied zwischen CPM und CPC?
Beim CPM zahlt man für Einblendungen, also für Aufmerksamkeit. Beim CPC zahlt man für Klicks, also für aktives Interesse. Welches Modell passt, hängt vom Kampagnenziel ab.